Wichtige Informationen:
14.02.2007 Ab sofort kann jeder Interessent unter dem Stichwort "Jim Clark-Revival" seine Hotelzimmer bei den jeweiligen Hotels selbst buchen. Es gilt noch der von mir vereinbarte Sonderpreis bis zum 19.März 2007.
24.01.2007 Bitte übersenden Sie mir bis spätestens 9. Februar 2007 Ihre Hotelbuchungswünsche, da danach die Hotelliste auf der JCR-Website veröffentlicht wird und somit jeder JCR-Websitebesucher, aus dem von mir zu Sonderkonditionen vereinbarten Hotelkontingent, buchen kann.
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Geburtstag der Extraklasse
Bei herrlichem Sommerwetter feierte der Hockenheimring Baden-Württemberg am letzten Aprilwochenende beim Jim Clark-Revival sein 75jähriges Bestehen.
Mit der Unterstützung des Badischen Motorsportclubs stellte Organisator Ronny Bredhauer ein fünftägiges Megaevent auf die Beine. Mehr als 30.000 Zuschauer belohnten die Mühen mit ihrem Kommen, das sie nicht bereuen sollten.
In 18 Rennfeldern gingen über 600 Piloten aus 23 Nationen auf den Grand Prix-Kurs und boten vom 1300er Tourenwagen bis zum 800 PS starken CanAm Sportwagen sowie vom Formel Ford bis zum Formel 1 eine riesige Bandbreite an Fahrzeugen.
Aktuelle Rennserien wie der Formel 3 Cup und die Formel Renault bildeten neben Demofahrten von Formel V und Grand Prix Cars den Rahmen für die zahlreichen Meisterschaftsläufe der historischen Rennszene.
GTC-TC’71 + GTC-TC’81
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Die Meisterschaft für GT- und Tourenwagen wurde für die neue Saison um Fahrzeuge bis 1981 und Sportwagen erweitert und ging in zwei Rennfeldern über den heißen Asphalt. Die 65er stellten dabei das Gros der Wagen, die neueren machten die Pace.
Peter Mückes Ford Capri machte es leider nicht lange - aus im Training. Die beiden BMW M1 Procar von Christian Traber und Marc Devis mussten erst einmal verkraften, dass sich Timo Scheibner in der Chevrolet Corvette an die Spitze schob. Kurz vor Schluss rollte er dann an zweiter Stelle liegend aus. Den Applaus des Publikums hatte er sich aber verdient. Traber gewann somit vor seinem Markenkollegen. Das wäre auch das Resultat des zweiten Laufes gewesen, doch Devis drehte sich bei einem Angriff und büßte viel Zeit ein.
Für Scheibner gab es den 76er GT-Sieg vor Enea/Mario Casoni und Vortagessieger Thomas Verhoeven (beide Porsche 911).
Bei den GT bis 1965 setzte sich Michael Menden von seinen Verfolgern ab und gewann vor Wolfram Seehaus (beide Chevrolet Corvette) und Marc Devis, der in diesem Feld einen Shelby Mustang steuerte. In Lauf zwei fiel Menden aus und die Platzierten rückten vor. Günther Alth kam dadurch im Jaguar E Type an die dritte Stelle.
Die 2500er Klasse gewann am Samstag Ralf Oehme (Porsche 911), musste sich aber anderntags dem Marcos von Michiel Campagne geschlagen geben.
Bei den Tourenwagen siegte Thomas Fritz in beiden Läufen der 1600er Klasse bis 1965 vor seinem Lotus Cortina-Kollegen Alex Korle.
Die große Klasse ging an Reinhold Gröpper im Ford Mustang, dessen Markenkollege Dirk Waaijenberg unter tosendem Applaus auf Rang zwei bzw. drei driftete. Nach dem Ausfall im ersten Lauf, kamen Fritz Müller/Beat Vogel mit dem Ford Falcon am Sonntag als Zweite ins Ziel.
Schnellster Tourenwagenpilot war Helmut Stein, der im Ford Escort MK1 bei den 76ern vor Paul Singer (Porsche 914) zweimal als Leader die Ziellinie kreuzte.
Eric Rickenbach setzte sich in der Wertung für Sportwagen und GTP mit seinem Ford GT 40 gegen Porsche 904-Pilot Armin Zumtobel durch.
Stefan Chytrek
Quelle: www.kurvensteher.de





















